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Erdreich-Wärmepumpen am effizientesten (Baltic-Future-Energy-Park)

verfasst von Achim(R) Homepage, Kritzmow, 05.10.2009, 21:16

Für Nutzung in Altbauten sollten Voraussetzungen erfüllt sein
Immer mehr Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern nutzen Elektro- Wärmepumpen für ihre Wärmeversorgung – auch in Altbauten. Doch dafür müssen die Voraussetzungen stimmen. Damit die Anlagen effizient arbeiten, sollte das Haus unter anderem gut gedämmt und eine Fußboden- oder Wandheizung vorhanden sein, rät das Programm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg.
Zwei neue Feldtests aus dem Land zeigen jetzt, dass auch die Wärmequelle eine große Rolle bei der Klimafreundlichkeit von Wärmepumpen spielt. Gute Noten bekommen Erdreichwärmepumpen. Schlechter schneiden die Wärmequellen Wasser und Luft ab. Wärmepumpen nutzen Außenluft, Erdreich oder Grundwasser als Wärmequelle. Sie heben die Umweltwärme mit Hilfe von Strom auf ein höheres Temperaturniveau und liefern so Wärme für Heizung und Warmwasser.
„Wärmepumpen arbeiten dann ökonomisch und weisen einen niedrigeren Kohlendioxid-Ausstoß auf, wenn der Wärmebedarf des Hauses möglichst gering ist und Flächenheizungen mit niedrigeren Temperaturen, etwa Fußbodenheizungen, genutzt werden“, erläutert Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg KEA Voraussetzungen, die man vor dem Kauf einer solchen Anlage prüfen sollte. „Besonders wichtig ist außerdem eine gute Einbindung in das Heizsystem. Eine schlechte Regelung oder falsch dimensionierte Pumpen verschlechtern die Jahresarbeitszahl.“
Quelle: http://www.energie-info.net/?seite=Artikel&a_id=692


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